Wenn ich ohne Tanzen leben müsste... da hört das Vorstellungsvermögen bei mir einfach auf
Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin
Erika Huggel hat ihren Bachelor in Tanz und Choreographie in Holland an der Kunsthochschule Arnhem am Europäischen Zentrum für Tanzentwicklung 1993 gemacht (heute heisst das Institut ARTez). Die 4-jährige Vollzeitausbildung brachte sie schon während der Ausbildung in vielen Ländern auf internationale Bühnen.
Zurück in der Schweiz hat sie 2003 den Abschluss als Tanzpädagogin SBTG gemacht und wird im Berufsregister von Dansesuisse für Tanzpädagogen geführt.
Nach 10 Jahren Tai Chi, Pakua Dzang und Qi Gong Training u.a. bei Don Yon hat sie 2007 ihren Lehrgang als Qi Gong Trainerin beim chin. Meister Wu Runjin abgeschlossen.
Flamenco tanzt sie seit 1994, was als Hobby begann wurde ab 2000 eine immer tiefere Auseinandersetzung mit Flamenco. Diese vielschichtige Tanzkunst und deren Studium hat sie seither in Workshops in der Schweiz, in Deutschland, Lichtenstein und in Intensivwochen in Spanien weiter vertieft. Seit 2005 hat sie sich auf Flamenco spezialisiert und unterrichtet Flamenco.
Als Tänzerin hat sie die Fähigkeit in verschiedene Rollen zu schlüpfen, hat viel Bühnenerfahrung und eine ausgesprochene Improvisationsfähigkeit.
Die Entwicklung ihrer eigener Choreographien sind ihr eine wertvolle Reise zwischen neuen Formen und der Tradition und jedes Mal ein neues Erleben der Urverbindung zwischen Musik und Tanz.
Flamenco unterrichtet sie seit 2005 und 2012 eröffnet sie ihr eigenes Flamencostudio „flamenco chispa“ (wo der Funke überspringen darf) in Basel (siehe Kurse/Studios).
Ihre Flamenco Gruppierung ist zurzeit – Thomas Lang, Inès Maiguashca und Margret Spaar. Das faszinierende daran Flamenco life aufzuführen ist die Gratwanderung zwischen den choreographierten Elementen und der Freiheit der Improvisation, was ihr erlaubt auf die Stimmung und das Publikum einzugehen.
Im Rahmen von „dance~moves~kids“ hat sie Unterrichtsprojekte an Kindergärten Gymnasien und Schulen umgesetzt.
Während 8 Jahren leitete sie eine Peergruppe für „Authentic Movement“ mit Kollegen aus Basel und Freiburg i. Br., was eine wichtige Quelle der Inspiration war und parallel unterrichtete sie Kurse und Wokshops für Laien.