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Unsere Projekte

Das Tanzbüro Basel (IG Tanz) organisiert verschiedene Projekte zur Förderung des Tanzes in und um Basel und führt Weiterbildungen und Beratungen für seine Mitglieder durch. Neben unserem Engagement gibt es verschiedene Angebote und Plattformen, die den Tanz fördern.

Dare & Share!

Dare & Share! ist eine informelle Plattform um Ideen, work in progress und kurze Choreografien zu präsentieren und Feedback zu erhalten - von der Szene für die Szene

 

Dare & Share Extended findet vom 9.-24. April 2022 statt.

 

Showing 1: Dienstag, 26. April 2022, 14.30-16h im Foyer Public, Theater Basel

Showing 2: Samstag, 7. Mai 2022 im Chronos Movement Studio

 

Infos und Anmeldungen bei Patricia Rotondaro.

 

Flyer PDF

 

 

Triangle Meeting

Das "Triangle Meeting" ist ein Austauschformat zwischen den Zeitgenössischen Tanzszenen im Dreiländereck Basel/CH, Freiburg/D und Strasbourg/F. Es versteht sich als ersten Schritt in einen intensiveren Austausch innerhalb der Region, die kulturell im Zeitgenössischen Tanz so vieles zu bieten hat. Das "Triangle Meeting" ist eine Zusammenarbeit des Tanzbüro Basel mit dem tanznetzIfreiburg, dem ROXY Birsfelden und dem POLE-SUD CDCN in Strasbourg.

 

Beim "Triangle Meeting - Part One" trafen sich vom 25.-28. März 2021 25 professionelle Tanzschaffende aus dem Dreiländereck im digitalen Raum. Hier gibt es die ganze Dokumentation dazu.

 

Das "Triangle Meeting - Part Two" fand vom 9.-12. September 2021 im ROXY Birsfelden mit einem umangreichen Programm und Präsenz statt.

 

Die Organisatorinnen Zina Vaessen und Johanna Heusser im Interview mit Szenik.

Schultanzprojekt «dance~moves~kids»

Die Schultanzprojekte dance~moves~kids des Tanzbüros Basel richten sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche der obligatorischen Schulzeit in Basel-Stadt. Ausgewiesene Tanzpädagog*innen erarbeiten zusammen mit den SchülerInnen Tanzprojekte für die ganze Klasse oder mehrere Klassen. Das Tanzbüro Basel vermittelt dabei professionelle und erfahrene Tanzpädagog*innen und begleitet die Projekte von der Finanzierungssuche bis zur Aufführung. Die Form und die Ziele der einzelnen Projekte können dabei sehr unterschiedlich sein. Es gibt die Möglichkeit, innerhalb einer Projektwoche das Körpergefühl und die Freude an der Bewegung zu fördern, oder aber während eines ganzen Semesters oder Jahres eine Aufführung zu erarbeiten. Das Tanzbüro Basel vermittelt professionelle und erfahrene TanzpädagogInnen und begleitet die Projekte von der Finanzierungssuche bis zur Aufführung. Das Projekt ist aus einer Zusammenarbeit mit der SVSS (Schweizerischen Verband für Sport in der Schule) im Rahmen «Bildung braucht Bewegung» entstanden.

 

Download PDF «dance~moves~kids»

 

Interview mit Soledad Steinhardt zur Choreografie am Bärentag 2020

Stammtisch Freie Szene

In regelmässigen Abständen treffen sich Vertreter*innen der freien Tanz- und Theaterszene Basel zum gemeinsamen Austausch. Es geht um den Dialog über kulturpolitische Aktualitäten, strukturelle Bedingungen und darum, wie sich die Künstler*innen dazu verhalten und untereinander solidarisieren können.

 

Durchgeführt wird der Stammtisch von t. Basel, der Regionalgruppe des Berufsverbands Theaterschaffende Schweiz (ehemals ACT) und dem Tanzbüro Basel in Zusammenarbeit mit den freien Produktionshäusern der Region.

 

Stammtisch freie Szene #15 am Montag, 14. Februar in der Kaserne Basel:
Die nächste Ausgabe des Stammtisch bringt Vertreter*innen der Medienlandschaft an einen Tisch mit Akteur*innen der Freien Szene. Gemeinsam diskutieren wir darüber wie Berichterstattung über Tanz und Theater der Freien Szene Basel wahrgenommen wird. Neben einer Bestandsaufnahme der derzeitigen Möglichkeiten und Herausforderungen des Kulturjournalismus, wollen wir über wohlerprobte sowie innovative Formen der Berichterstattung sprechen. Wo sehen wir unsere Rolle im öffentlichen Diskurs? Was wünschen sich Journalist*innen und Künstler*innen voneinander?
Gäste: Mathias Balzer (FRIDA), Mélanie Honegger (BZ), Fabienne Naegeli & Dagmar Walser (SRF Radio), Claude Bühler (telebasel/Nachtkritik), Daniel Faulhaber (Bajour)

Weitere Daten:

Dienstag, 12. April 2022 im Station Circus

Montag, 13. Juni 2022 im Roxy Birsfelden

 

 

Appell von freien Kulturschaffenden aller Sparten

 

Kulturpolitisches Plädoyer der freien Szene: "Sein oder Nichtsein"

Kulturvermittlungs-Projekte

Mit den Kulturvermittlungs-Projekten will sich das Tanzbüro Basel daran beteiligen, die Teilnahme der diversen Bevölkerungsgruppen am professionellen Kulturschaffen in Basel-Stadt zu ermöglichen und zu steigern.

 

In „Under Construction“ von 2019 erarbeitete der Choreograf Manel Salas Palau gemeinsam mit Bauarbeitern und Handwerkern ein zeitgenössisches Tanzstück. Ihr tänzerisches Bewegungsmaterial entwickelten die Männer ausgehend von ihrem beruflichen Alltag. Gezeigt wurde die Performance im SUD Werkraum Warteck pp, im Rahmen des Tanzfestes Basel sowie im Veranstaltungsraum Corrientes, Gundeldinger Feld.

 

Für das Projekt "JUMP" erarbeiteten die drei Choreografinnen Pascale Utz, Pia Ringel und Arlette Dellers gemeinsam mit elf Laientänzer*innen, jüngere Asylsuchende, Flüchtlinge und Basler*innen, zwei Choreografien. Diese wurden im Rahmen des Jugendkulturfestivals JKF am 1. September 2017 im Foyer des Theater Basels gezeigt sowie am 2. September 2017 im Rahmen des Herbstfestes des Projekt JUNG-SEIN in der Offenen Kirche Elisabethen.

 

„Public Affairs“ ist ein partizipatives, interkulturelles Tanzprojekt, bei dem geflüchtete Menschen und Basler/innen während fünf Wochen unter der Leitung der Choreografin Mirjam Gurtner eine zeitgenössische Tanzchoreografie erarbeiten. Die 20 Laientänzer*innen unterschiedlichsten Alters und Herkunft lernen dabei keine fertige Choreografie, sondern suchen nach einer gemeinsamen künstlerischen Sprache. Durchgeführt wurde es im Jahr 2016 vom Tanzbüro Basel in Zusammenarbeit mit der Choreografin Mirjam Gurtner. Partner: Projekt DA-SEIN und Offene Kirche Elisabethen Basel.

 

Im Jahr 2015 führte das Tanzbüro Basel gemeinsam mit der Basler Choreografin Vanessa Lopez das Outreach-Projekt "Lebensstück" durch. Dabei tanzten fünf Laientänzerinnen aus Italien, der Ukraine, Ghana, Kolumbien und Ägypten mit. In diesem Projekt, unterstützt von der Kulturabteilung Basel-Stadt, ging es darum, neue Teilnehmerinnen und ein neues Publikum für den zeitgenössischen Tanz zu sensibilisieren. Partner: Union Kultur- und Begegnungszentrum.